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Marmorbruch im Altmühltal

Besuch des Marmorwerks Ludwig Niefnecker GmbH & Co.
in Workerszell bei Eichstätt
am Freitag, 26. Juni 1998

Um 9 Uhr hatten wir, ca. 25 Exkursionsteilnehmer, uns in Workerszell, ungefähr 130 km von München entfernt, einzufinden. Ich war gegen 8.45 Uhr, von der Willibaldsburg in Eichstätt kommend, vor Ort und nahm sehr gern an der herzlichen Begrüßung durch die bereits anwesenden Mineralienfreunde teil. Das Autofahren, hin und her von München, sowie die Besichtigung, die größte Aufmerksamkeit erforderte, an einem Tag zu bewältigen, wäre mir zu anstrengend gewesen.

Wir befanden uns auf einem ländlichen Hochplateau, oberhalb Eichstätt, an der Zufahrtsstraße, direkt vor der großen Halle des Marmorwerks der Firma Niefnecker.

Der Werkshalle zur Linken, befand sich das große Freilager, auf dem die vom Steinbruch antransportierten Jura-Marmor-Blöcke Zwischenstation machten. Blöcke, die hier überwinterten, wurden zum Schutz gegen Frost eingegraben.

Für uns war es an diesem Tag sommerlich warm bei leicht bedecktem Himmel, und somit herrschten ideale Verhältnisse für unser Vorhaben

  1. die Fertigung im Werk,
  2. den Abbau im Steinbruch,
  3. die Suche nach Fossilien zu erleben.
1. Die Fertigung im Werk

Kurz nach 9 Uhr wurden wir in die große Halle gebeten. Beim Durchschreiten des sehr breiten, haushohen, offenen Tores bot sich uns ein großartiger Anblick. Mit der Erhabenheit ihrer Jahrmillionen türmten sich mächtige Jura-Marmor-Blöcke am unteren Ende der Halle, rechts vom Eingangstor, und harrten der weiteren Veredelung ihres wertvollen Gesteins.

Auf unserem Rundgang wurden wir von dem Betriebsleiter Herrn Alfred Regler und später auch von Herrn Alfred Niefnecker begleitet. Beide Herren beantworteten äußerst informativ unsere vielen Fragen. Auch erteilten Sie uns großzügigst die Erlaubnis zu fotografieren .

"Zum Begriff Jura-Marmor" hörten wir von Gerhard Voges, "muß gesagt werden, daß dies der Handelsname für den polierfähigen, kompakten, Jura-Kalkstein dieser Gegend ist. Mineralogisch gesehen ist dies jedoch kein Marmor. Marmor ist ein calcitischer Metamorphit und entsteht unter Einwirkung von Hitze und Druck. Der Jura-Marmor ist ein Sediment und entsteht durch die Ablagerung von Kalkschlamm im Wasser."

Der Eichstätter Jura-Marmor wird im Innenausbau verwendet z.B. für Fensterbänke, Treppenstufen, Wand- und Bodenbeläge. Er kommt in Schichten von 30 cm - 140 cm Mächtigkeit , in den Farben gelblichbeige, graublau sowie beige mit farbigen Einschlüssen vor.

KranbahnhalleIch erfuhr von Herrn Regler, daß die große Werkhalle 150 m lang, 15 m breit und 8 m hoch ist. Zur Bewegung der schweren Blöcke waren drei gelbgestrichene Portalkräne unterhalb der Decke angebracht und gaben der Halle den Namen Kranbahnhalle. Von dieser Halle zweigte die kleinere Fertigungshalle ab. Ein Block von z.B. 1 m³ Größe wiegt ca. 3 Tonnen. In der Kranbahnhalle werden die rohen Jura-Marmor-Blöcke zu den in Nischen angeordneten sechs Gattersägen befördert. Nach Auskunft von Herrn Regler sind diese mit je maximal 40 Sägeblättern à 700 - 1000 DM bestückt. In 8 - 9 Stunden werden großflächige Marmorplatten von 2 bzw. 4 cm Dicke, mit einem Gewicht von je ca. 60 bzw. 90 kg geschnitten. Für das Schneiden kleinerer Blöcke stehen Kreismotorensägen zur Verfügung. Das Kühlwasser hierbei läuft im geschlossenen Kreislauf.

Von den Gattersägen kommend, durchlaufen die Rohplatten für die Dauer von ca. 45 Minuten die automatische Polieranlage. Als erstes werden die Platten nach Bedarf ausgespachtelt, um eine geschlossene Oberfläche zu erzielen. Diese durchlaufen dann eine Trockenanlage, in der man das offene Feuer sehen kann und werden anschließend mit Polierscheiben und verschiedenkörnigen Poliermitteln nacheinander poliert, d.h. zuerst mit gröberen Körnern und zum Schluß mit dem feinsten Korn, das den Hochglanz erzeugt. Anschließend werden sie dem jeweiligen Auftrag entsprechend mit Kreissägen zugeschnitten.

Ich war sehr beeindruckt, von Herrn Niefnecker zu hören, daß sein Unternehmen zusammen mit drei weiteren Betrieben den Zuschlag für den Prestigeauftrag "Reichstag Berlin" erhalten hat.

Das in Arbeit befindliche Material wird fünf Qualitätskontrollen unterzogen:
  1. als Rohblock
  2. als Rohplatte
  3. während des Poliervorgangs
  4. und 5. während des Vorgangs des Zuschneidens und Zurichtens.

Beherrscht wurde die Halle vom scharfen Geräusch des Metalls der Sägen und Polierscheiben auf Stein, von den vielen senkrecht gestapelten, von schweren Holzbalken gestützten Platten, die von den Arbeitern in allen Stadien der Fertigung mit größter Vorsicht gehandhabt wurde und schließlich auch vom Kühlwasser, das bei den verschiedenen Arbeitsgängen von großer Bedeutung war.

Es prägte sich in mir der unvergeßliche Eindruck der technischen Schönheit einer hochspezialisierten, effizienten Ausrüstung für die nicht ungefährliche Verarbeitung eines edlen Materials - eine Verarbeitung, die von allen Beteiligten ein hohes Maß an Wissen, Können und Verantwortung voraussetzt.

In der (kleineren) Fertigungshalle fanden u.a. statt:
  • die Serienfertigung von Fließen und Wandplatten auf der Bandanlage, die in ihrer Formvielfalt der planerischen Gestaltung keinerlei Grenzen setzt, wie wir der sehr schönen Druckschrift der Firma Niefnecker entnehmen konnten,
  • die Einzelfertigung von Maßstücken nach Kundenwünschen,
  • und schließlich Verpackung und Versand der fertigen Aufträge.




2. Der Abbau im Steinbruch

Die zweite Hälfte des Vormittags verbrachten wir im 10 km entfernten Steinbruch, zu dem wir von den Herren Niefnecker und Regler geleitet wurden. Wir betraten den Steinbruch zu Fuß auf einer leicht abschüssigen Zufahrtsstraße, die mit großen Blöcken vor einem Abrutschen der beiderseits angrenzenden Abraumhalden geschützt war. Diese Straße war ausgerichtet für Schwersttransporte.

Am Boden des Steinbruchs fiel mir als erstes auf der rechten Seite ein großes, gelbgestrichenes Caterpillar Raupenfahrzeug auf, mit einem mächtigen, beweglichen Arm, an dessen Ende sich ein schwerer Meißel befand. Es machte sich gerade an einer Menge großer, unregelmäßiger Steine zu schaffen, die es jeweils mit einem gezielten gewaltigen Stoß zerkleinerte.

In ihrem neuen Format eignen sich die Steine nun sehr gut zur Flußverbauung. Aber auch als Trockenmauersteine sind sie vorzüglich geeignet. Hier werden sie ohne Verwendung von Bindematerial zu dekorativen Mauern von natürlicher Schönheit aneinandergefügt.

Unüberhör- und -sehbar und im Bewußtsein seines Wertes kam nun ein im "partner look" ebenfalls gelbgestrichener, großer Caterpillar Schaufelbagger die Zufahrtsstraße herunter an mir vorbei gefahren und zog meine ganze Aufmerksamkeit und Bewunderung auf sich. Die vier großen, breiten, dicken Reifen seiner Räder waren verstärkt durch ein schönes, dichtes Netz aus groben Metallketten, die wie Silber glänzten. Allein die Vorderräder übertrafen meine Höhe von 1.64 m und ließen mich in all meiner Unbedeutendheit mit Respekt zu ihm hinaufschauen.

Er nahm natürlich keine Notiz von mir, sondern bewegte sich im Eiltempo an eine für ihn sehr bedeutende Stelle im Steinbruch, nämlich dorthin wo große Jura-Marmorblöcke lagen, am Fuße der ca. 1,4 m mächtigen Kalksteinschicht, die gerade abgebaut wurde.

Mit Vehemenz und unter Einsatz seiner ganzen Stärke setzte der Bagger seine Schaufel ein, um an einen Block heranzukommen. Nur das ganz kompakte Gestein vertrug seine rauhe Behandlung, alles andere fiel ab. Hier fand die allererste Qualitätskontrolle statt! Hatte es einen von den, vielleicht Dreitonnern, auf der Schaufel, drehte das imposante Fahrzeug ab, fuhr mit seiner Last, unter Einsatz der ganzen Stärke seines Motors, die Zufahrtsstraße wieder hoch, übergab sie einem wartenden Schwertransporter und eilte zurück zur "Fundstelle".

Eine kleinere, ansteigende Zufahrtsstraße brachte uns hinauf auf die Abbauschicht. Diese hatte ungefähr die Größe eines Fußballfeldes, war von feinem, fast weißen Kalksteinstaub bedeckt und schien völlig eben - doch das täuschte. Hier oben mußte man nämlich sehr aufpassen, wo man die Füße aufsetzte. Man konnte in aller Öffentlichkeit über fast unsichtbare Unebenheiten stolpern und hinfallen, vorwärts oder rückwärts in Mulden hinein fehltreten und vor lauter Schauen und Fotografieren sogar über die Kante der Plattform hinunterfallen! Ich habe alle Möglichkeiten ausprobiert, bis auf das Hin- und Hinunterfallen, und war sehr froh um den guten Halt meines festen Schuhwerks.

Auch hier oben hatten Fahrzeuge das Sagen:
So ganz richtig formuliert ist dies jedoch nicht. In Wirklichkeit saßen - für mich fast unsichtbar - weit oben auf den Fahrzeugen (mit Ausnahme des Traktors), in geschlossen Kabinen die alles bewegenden Maschinenführer.

Zwei schwere, orangefarbene Raupenfahrzeuge waren vorne mit vier bzw. fünf Bohrern bestückt. In Abständen von 10 bis 15 cm bohrten sie 1.20 m tiefe Löcher in die Abbauschicht, entlang roter, gerade gezogener Linien oder solchen, die natürlichen Rissen folgten.

Das dritte, grünfarbene Fahrzeug sah aus wie ein kleinerer Traktor, hatte aber hinten ein Gestell, an dem vier schwarze gartenschlauchähnliche Schläuche angebracht waren. Diese waren verbunden mit vier hydraulischen Abdruckgeräten. Die rohrförmigen, ca. 50 cm langen Unterteile dieser Geräte, versehen mit zwei getrennt voneinander angebrachten Metallummantelungen, wurden im Abstand von ca. 50 cm in vier Bohrlöcher gesteckt. Ein Knopfdruck genügte und die Metallummantelungen spreizten sich hydraulisch, und wenn ein dafür typisches "Klick" zu hören war, wußte man, daß sich ein Block Jura-Marmor abgetrennt hatte. Entlang der Bohrlöcher hatte sich nun ein gewaltiger Trennungsriß gebildet. So einfach schien das!

In Wirklichkeit ist das Bohren der Löcher und das Einbringen der hydraulischen Abdruckgeräte der Moment, in dem das ehrwürdige, erdhistorische Gestein aus seinem 110 - 160 Millionen Jahre dauernden Dornröschenschlaf geweckt wird. Es ist der Moment in dem ein unwiederbringliches Naturprodukt, von dessen Einmaligkeit wir uns mit Ehrfurcht zu verneigen haben, den Weg in das 20. Jahrhundert antritt.

Im Sinne des Herrn Niefnecker sollte der Kalkstein nicht nur an den edelsten Manifestationen des Gesteins, dem polierfähigen Jura-Marmor gemessen werden, sondern es sollten alle verwandten Formen geschätzt und einer ihnen angemessenen Verwendung zugeführt werden.

3. Die Suche nach Fossilien


Wir aßen sehr gut zu Mittag in einem schönen Waldgasthof bei Eichstätt und wurden anschließend von Herrn Niefnecker zu einem weiteren Steinbruch, einem Solnhofener Plattenbruch, geleitet, wo der dritte Teil unserer Exkursion stattfand.

Unsere Autokolonne umfuhr den relativ flachen, in Terrassen abgebauten Bruch an seinem oberen Rand bis zu einem Platz, nahe der Zufahrtsstraße, wo wir parken konnten. Aus dem Fenster meines Autos, während der Anfahrt zum Bruch hinabschauend, entdeckte ich eine Gruppe langbekleideter Menschen, von denen ich annahm, daß sie bei unserem Kommen die Flucht ergreifen würden, da sie so gar nicht "in die Landschaft paßten".

In Wirklichkeit waren sie die einzigen dort tätigen Fachkräfte, und wir waren die geduldeten Fremden und wurden gebeten, während unserer Fossiliensuche, das Betätigungsfeld dieser Arbeiter nicht zu stören.

Es handelte sich um eine türkische Großfamilie, die Großmutter, junge Frauen, junge Männer und Kleinkinder umfaßte. Die Männer waren in langen Hosen und T-Shirts gekleidet und die Frauen in der gediegenen Tracht ihrer Region; auf dem Kopf turbanartige Tücher, langärmelige Blusen und fließende lange Röcke in dunklen Farben. Ihre schönen Gesichter waren braun gebrannt.

Wie eine lebensgroße Puppe saß die Großmutter in ihrem dunklen Gewand auf einem Kissen, die Beine nach vorne ausgestreckt und mit hellblauen dicken wollenen Strümpfen bekleidet, wohl zum Schutz von Waden und Fersen auf dem harten Boden und vor den scharfen Steinplatten.

Ohne Hast, aber sehr geübt, nahm sie eine Steinplatte von links, stellte sie senkrecht, spaltete sie mit Hammer und Meißel, prüfte den Klang des abgespalteten Gesteins mit einen kurzen Schlag ihres Hammers und legte die "klangvollen" Platten auf ihrer rechten Seite ab, dies alles ohne sich von ihrem Sitz zu rühren. Die junge Frau, die die gleiche Arbeit stehend und sich bückend ausübte, arbeitete der Großmutter sicher auch zu. Die ca. dreijährige Enkelin hatte auch eine Platte zwischen den Beinchen und ahmte Großmutter und Mutter nach.

Der Plattenbruch schien dieser Großfamilie den idealen Arbeitsplatz, einschließlich Kindergarten, zu bieten: hier konnten alle miteinander und doch jeder für sich selbstständig arbeiten und jeder mußte das gute Gefühl haben, daß sein Fleiß für die Firma Niefnecker wichtig war und entsprechend geschätzt wurde. Dies um so mehr, wie Herr Niefnecker betonte, im Hinblick darauf, daß auf dem deutschen Arbeitsmarkt praktisch keine Kräfte für diese Tätigkeit zu finden sind. Und so ist beiden Seiten geholfen. Die Männer hatten die Aufgabe, die Platten von der Bruchwand zu lösen und den Frauen zuzuarbeiten. Sie schlichteten die ab 7 mm dicken, von Handflächen- bis ca. 30 x 30 m großen, polygonen Platten dann mit äußerster Korrektheit, weil sie genau wußten wie, in dafür konstruierte Holzträger. Verstreut standen volle Träger zum Abtransport bereit und sahen außerordentlich dekorativ aus. Oben bei der Zufahrt zum Bruch, standen Holzträger in Reih und Glied in Erwartung des Abtransports.

Diese herrlichen Solnhofener Natursteinplatten könnten dafür bestimmt sein, als Legschiefer das Dach eines denkmalgeschützten Hauses zu zieren, in einem warmen Land ein Schwimmbad im Freien wunderschön einzufassen oder - natürlich wie sie sind - auch als sichere Fußbodenbeläge Anwendung zu finden.

Inmitten dieses Meeres von Kalksteinfragmenten stand ich nun und mußte an den 4jährigen Florian aus Otterfing bei München denken. Er war zum erstenmal von seinen Eltern ins Gebirge mitgenommen worden. Als sie ihn fragten wie es ihm gefallen hätte, antwortete er "schön war's, aber alles kaputt".

Horst GlaesemerWir Mineralienfreunde waren ausgeschwärmt und suchten jeder auf gut Glück nach Fossilien und Dendriten. Gerhard Voges gab mir den Rat, nach dunklen Verfärbungen der Schichten in der Bruchwand zu suchen. Schwarz würde auf eingedrungene manganhaltige Feuchtigkeit deuten und rotbraun auf eisenhaltige. Hierdurch könnten sich zwischen den Platten Dendriten bilden.

Die brennende Nachmittagssonne bewegte Herrn Niefnecker liebenswürdigerweise dazu, uns Mineralienfreunden weiße Baumwollhüte zu verehren. Mit Hammer und Meißel machte ich mich an die Arbeit und übte, mit der türkischen Großmutter vor Augen, das Spalten von Platten, die möglichst nicht zerbrechen sondern in einem Stück bleiben sollten. Aber geklungen hat keine meiner Platten. Zum Glück entdeckte ich auf dem Boden liegend, ein entzückendes, schwarzes Dendritensträußchen, welches ich dankbar zu meinem Fund des Nachmittags kürte, damit meine Suchtätigkeit beendete und mich mehr dem Sammeln von Eindrücken widmete. Einige Exkursionsteilnehmer fanden sehr schöne versteinerte Fische bis zu 15 cm Länge und strahlten vor Finderglück.

Besonders beeindruckten mich millimeterdicke Gesteinslagen, die grau und weich wie Pappkarton waren und wie die Seiten eines Buches aufeinanderlegen. Das waren die tonigen Fäulen, die im Gegensatz zu den Flinzen keine Verwendung finden.

Die Exkursion war sehr schön und außerordentlich lehrreich. Diese zu planen hat Gerhard Voges sicher viel Mühe und Arbeit gekostet. Uns als Gäste zu empfangen, hat die Firma Niefnecker - ein voll im Wettbewerb stehender Betrieb - viel wertvolle Zeit geraubt. Beiden gebührt unser herzlicher Dank für dieses außergewöhnliche Erlebnis.

Die Exkursion fand ihren geselligen Ausklang in einem schönen Biergarten in Tauberfeld. Ich machte mich um 19.00 Uhr auf die Heimfahrt bei dichtem Verkehr und wolkenbruchartigen Regenfällen, die äußerste Aufmerksamkeit erforderten.

Ingeborg van Erp
München, August 1998

Anmerkung der Redaktion: Der Bericht wurde etwas gekürzt.
Last update 13.09.1998


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